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InfoTeleves 19 (Februar 2017)

Fecha: 
02/2017

Logotipo InfoTeleves

Anhang Größe
INFO_FEB_2017_DE.pdf 3,3 MB

 

  Inhalt:

  • Allgemeine Informationen: Kommunikationsinfrastrukturen: eine kundenorientierte sichtweise +
  • Televes auf der Welt: H30FLEX: Vorstellung in Portugal +
  • Auf dem neuesten Stand: Version 1.13 für das H30FLEX +
  • Kurioses Bild: 50 Arbeitsjahre +
  • Neue Technologien: OTT mit steigendem Anteil in Multiservice-Netzwerken +
  • FAQ: Wie kann man das H30FLEX registrieren? +
  • Wissenserweiterung: H30FLEX: Die Funktion "Satellit prüfen" +
  • Ideen: Mit der ASuite-App Zeit sparen +
  • Televes-Anlagen: Hotel Pansionat Yuzhniy in Sochi (Russland) +
  • Top-Produkte: Avant 9 übertrifft Erwartungen +


Kommunikationsinfrastrukturen: eine kundenorientierte sichtweise

Ein bedeutender Marktplayer einer Branche zu werden, ist eine große Herausforderung für ein Unternehmen, aber noch wichtiger ist es, diese privilegierte Stellung im Laufe der Zeit zu halten. Dazu muss man den Markt sehr direkt verfolgen und die notwendige Flexibilität entwickeln, um sich seinen Änderungen anzupassen. Die Schaffung eines Geschäftsbereichs für Kommunikationsinfrastrukturen ist unsere Reaktion auf diese Herausforderung. Damit passt Televés die unternehmerische Struktur an den Technikfortschritt an, als Ergänzung zu den schon heute bestehenden Geschäftsfeldern und Kundenbedürfnissen.

Eines der Hauptziele sind die ultraschnellen Netzwerke mit hohen Kapazitäten, die sowohl in professionellen Projekten wie auch von der Wohnungswirtschaft gefordert werden. Ein Beispiel für das schnelle Wachstum sind die neuartigen Netzwerke (FTTH und HFC), die z.B. in Spanien schon die Anzahl der auf Kupfertechnologie basierten DSL-Netze übertroffen haben. Die Hotellerie ist besonders zu beachten, da sie der wahre Nutzer einer schlüsselfertigen Integration von Fernseh- und Datendiensten in ihren Gebäuden ist.

Der Geschäftsbereich für Kommunikationsinfrastrukturen wird die verschiedenen Lösungen, die der Televés Konzern für alle Märkte wie TV, RF, LWL, VOIP, IPTV, CoaxData usw. anbietet, effizienter und globaler verwalten.  Ein komplettes Produktportfolio flexibler Lösungen für Multiservicenetzwerke, die sich den Bedürfnissen der Kunden anpassen, wird entwickelt. Sie sollen die lokalen Betreiber dabei unterstützen, ihre Wettbewerbsvorteile wie Flexibilität, individuelle Anpassung und maßgeschneiderte Dienstleistung hervorzuheben.  

TELEVES BIETET LÖSUNGEN UND HILFT NETZE ATTRAKTIVER, FLEXIBLER UND MASSGESCHNEIDERT MIT DEN GEWÜNSCHTEN SERVICELEISTUNGEN ZU GESTALTEN

Dazu will Televes die Spitzenposition bei den sich entwickelnden Geschäftsfeldern mit großen Wachstumsperspektiven auf weltweiter Ebene erobern. Innovation, Qualität und Kundenorientierung müssen auch in diesem Bereich die hervorzuhebenden Merkmale der Marke sein

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Televes en el mundo 

H30FLEX: Vorstellung in Portugal
(Portugal, 9. - 27. Januar)


  

Für die Vorstellung des H30FLEX wurde das portugiesische Festland von Bragança im Norden bis Faro am südlichen Ende des Landes bereist. Die Aktion hat sich über den gesamten Januar erstreckt und die zahlreichen Elektro- und Telekommunikationsinstallateure, die den Televés-Truck besucht haben, waren ihre Hauptdarsteller.

Sie wollten aus erster Hand die Funktionen des neuen Messgeräts kennenlernen und testen. Zudem wurden andere Produkte wie die neue DATBOSS Antenne mit TForce Technologie oder die intelligenten Leuchten von Gamelsa, einer Tochterfirma des Televés-Konzerns, vorgestellt.

Die H30FLEX Vorstellungs-Tour wurde vom Händlernetz in Portugal unterstützt und direkt über den Facebook-Kanal der portugiesischen Tochtergesellschaft übertragen.

Dieses Beispiel zeigt die erfolgreiche weltweite Einführung der H30flex-Messgerätefamilie.

In Deutschland und Österreich wird das H30flex auf allen regionalen wie auch überregionalen Messen live in Aktion gezeigt.
Qualitativ gute Messtechnik ist in der Antennentechnik elementar. Televes besetzt mit der innovativen H30flex-Serie ein Marktsegment, das sich durch gute bezahlbare Qualität auszeichnet  

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Ultima hora

Version 1.13 für das H30FLEX


Für das H30Flex gibt es eine neue Softwareversion 1.13. Unter den eingeführten Verbesserungen ist diejenige  hervorzuheben, mit der man sich die  Orbitalposition eines Satelliten gleichzeitig mit dem Transpondernamen anzeigen lassen kann.

Zudem wurden folgende Verbesserungen ausgeführt

  • Verbesserung der Leistungsmessungen des Satelliten.
  • Verbesserung der Spektrumsdarstellung des Satelliten.
  • Erhöhung der Geschwindigkeit bei der Spektrumsdarstellung.
  • Full Span Darstellung auf 1,25 GHz erweitert.
  • Funktion "Antennenausrichten" beim Spektrumanalyzer hinzugefügt.
  • Akustische Hinweise bei Fehlermeldungen.
  • Darstellung der Informationen über die Trägeranzahl, Speicherintervall und Cell Id in Echos bei DVB-T/T2 Messungen.
  • DVBT/DVBT2 Verbindungsverbesserungen bei Frequenzoffset.
  • Hinzufügen neuer Kanalpläne (CCIR AUS,CCIR NZ, FOXTEL, ExpAM, Optus, Amos, Eutel3, Eutel36, ...)

Diese Aktualisierung ist auch im Downloadbereich der H30FLEX Homepage erhältlich
h30flex.televes.com

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FAQs - Preguntas frecuentes

Wie kann ich das H30FLEX registrieren?


Die Registrierung eines H30FLEX innerhalb der ersten 30 Tage beinhaltet die kostenlose Freischaltung von zwei Optionen.

DER FACHMANN ANTWORTET

Der Vorgang zur Registrierung eines H30FLEX Messgeräts ist sehr einfach. Man muss nur die Anweisungen befolgen, die in der Abbildung rechts dargestellt sind.

 

 

Der auf dem Bildschirm angezeigte QR-Code und die URL sind mit der Seriennummer des Messgeräts verbunden, sodass der erhaltene PIN-Code exklusiv für das anzumeldende Messgerät ist.
Wird das H30FLEX innerhalb der ersten 30 Tage nach der ersten Inbetriebnahme angemeldet, wird das Messgerät kostenlos über zwei Optionen erweitert: Ref. 593235, die einen Eingangspegelbereich bis 120 dBµV bietet und Ref. 593234, die die dCSS (Unicable II)) Funktion aktiviert

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 KURIOSES BILD

 

50 Arbeitsjahre

Heutzutage ist die Pensionierung ein ersehntes aber auch unsicheres Ziel. Diese belgische Antenne auf dem Foto ist auch noch nach 50 Jahren in Betrieb - mit der gleichen Begeisterung wie zu Beginn, als sie zum Empfang von Schwarz-Weiß-Bildern beitrug. In ihrem langen Arbeitsleben musste sie ihre Funktionsweise anpassen: Dort, wo sie damals ein einfaches analoges Spektrum empfing, findet sie heute komplizierte Modulationen voller Bits und Daten. Tatsächlich sieht man dieser Antenne ihr Alter absolut nicht an

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Formacion 

Die Funktion Satellit prüfen beim H30FLEX

Wie kann man mit dem H30FLEX auf einfache Art erfahren, ob die Parabolantenne richtig ausgerichtet ist?


Zunächst muss der Kanalplan des Satelliten, auf den die Parabolantenne ausge-richtet ist, gewählt werden. Dazu muss man mit der HOME Taste auf das Hauptmenü gehen. Zu Einstellungen navigieren und mit OK  bestätigen. Man muss den gewünschten Sat. Plan wählen. Innerhalb eines jeden Plans gibt es immer ein paar Transponder, die jeder Installateur auswendig kennt (oder unbedingt sicherstellen will), und die man verwendet, um die richtige Ausrichtung der Antenne zu prüfen.

Es ist wichtig, dass man im Bereich Einstellungen das richtige Band, d. h. SAT wählt, da andernfalls eine Fehlermeldung erscheint und anzeigt, dass diese Funktion unter terrestrisch nicht zur Verfügung steht.

 

Dann muss man wie gewohnt mit der OK oder > Taste auf die Satellit prüfen Funktion (fünfte Option im Hauptmenü, nachdem man die HOME Taste gedrückt hat) gehen und anschließend SETUP drücken. Es erscheint ein Menü mit mehreren Optionen (Spannung, DiSEqC, SCR, Ref. Pegel und Kanal), auf dem man mit der OK Taste die Option Kanal auswählt.

 

Man muss bei # Kanal die gewünschte Transponderanzahl (von 1 bis 4) eingeben. Nach Wahl der Transponderanzahl (1, 2, 3 oder 4) wählt man auf den Dropdownlisten diejenigen Transponder, bei denen man die Messungen ausführen möchte. Es wird empfohlen, die LNB Versorgung auf automatisch zu stellen, um innerhalb dieser Option Transponder mit unterschiedlicher Polarisation eingeben zu können. Sollten alle Transponder die gleiche Polarisation haben, könnte man eine manuelle und generische Einstellung vornehmen. Es wird aber trotzdem die automatische Vorgehensweise empfohlen, da der Vorgang so beschleunigt wird.

Mit BACK verlässt man das SETUP und kehrt auf die Satellit prüfen Hauptseite zurück.

Auf dem Bildschirm erscheinen die Balken der einzelnen Transponder. Mit den < und > Tasten kann man die einzelnen gemessenen Transponder anwählen und die entsprechenden Werte für PWR und C/N anzeigen. Die weiße Hinterlegung eines Balkens zeigt die Wahl des Transponders an, von dem die Messungen auf der rechten Seite angezeigt werden. Zusätzlich zu dieser Hinterlegung erscheint in der linken unteren Ecke die Reihenfolge des gewählten Transponders. Im Beispielfall ist es der erste Transponder der vier gewählten Transponder (1/4).

 

Wie schon bei der Funktion System Scan zeigt eine blaue Hinterlegung zyklisch an, welcher Transponder zu diesem Zeitpunkt vom Messgerät untersucht wird. In der Mitte im unteren Bereich wird der verwendete Referenzpegel angezeigt. Als Standardwert ist eine automatische Anpassung hinterlegt, aber er könnte auch im o. a. SETUP Menü zwischen 60 und 110 dBµV in 10-er Schritten umgestellt werden. Sobald die eingegebenen Transponder durchsucht sind, werden MER, LDPCBER und BCHBER für den DVB-S2 Fall und MER, CBER yVBER für DVB-S statt PWR und C/N angezeigt.

 

Bei Tastendruck auf OK können wieder PWR und C/N angezeigt werden. Die Unterscheidung zwischen DVB-S und DVB-S2 erfolgt automatisch und für den Anwender völlig transparent. Sie wird links oben unter der Frequenz des gewählten Transponders angezeigt (entweder die Istfrequenz oder die Zwischenfrequenz, je nach Anwahl im Bereich Einstellungen). Die Balken der gewählten Transponder werden auch in Farben (rot, gelb und grün), d. h. mit den Farben der Qualitätsprofile, angezeigt. Im oberen Bereich wird in der Mitte auch der Name des Satelliten angezeigt, der der festgestellten Orbitalstellung entspricht.

 

Wenn keine Umstellung am Kanalplan erfolgt, erscheinen jedes Mal, wenn man die Satellit prüfen Funktion wählt, die gleichen Transponder, um die Prüfung einer beliebigen Anlage zu beschleunigen

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Hablando de 

OTT mit steigendem Anteil in Multiservice-Netzwerken

Bei die Integration von Multiservice-Netzwerken in Kommunikationsinfrastukturen ist OTT nicht mehr wegzudenken


Die Anzahl an OTT-Diensten nimmt immer mehr zu. Darum benötigen die Anwender Breitbandanschlüsse mit höherer Kapazität für das Downloaden und für Videostreaming.

Aber was ist OTT eigentlich?

Unter "Over-the-Top" (OTT) versteht man verschiedene Technologien, die das Internet und dessen Standardprotokolle nutzen, um den Anwendern Multimedia-Inhalte - egal ob ein direktes Video oder Video-on-Demand - anzubieten.
Wie IPTV verwendet auch OTT das IP-Protokoll für die Verbreitung der Inhalte. Aber im Unterschied zu IPTV verwendet OTT als Verteilungsnetzwerk ein offenes Netzwerk wie das Internet. Somit können keine MPEG-Tranportströme verwendet werden, da dies stabile Netzbedingungen ohne Paketverluste erfordert. Aus diesem Grund wird Video "IP-Streaming" eingesetzt.

In einem offenen Netzwerk wie das Internet schwankt die Bandbreite, die Bedingungen sind nicht stabil und die Servicequalität ist nicht garantiert.

Youtube, Netflix, Amazon Prime Video, Hulu, Sky Go, BBC iPlayer, Yomvi sind Beispiele für OTT-Anbieter. Diese Inhalte können frei (wie es bei Youtube der Fall ist) oder verschlüsselt sein und einem kostenpflichtigen Abonnement nach Inhalten oder mit Zugriffsgebühr pro Film/Serie (wie es bei Netflix der Fall ist) unterliegen.

Für den Empfang von OTT-Inhalten kann man entweder eine spezifische Settopbox oder einen SmartTV, Tablet, Smartphone mit der entsprechenden App für die Darstellung verwenden.

Die Übertragungsrate, die für eine bestimmte Servicequalität sichergestellt werden muss, hängt von der zu verbreitenden Übertragungsqualität, d. h. SDTV, HDTV oder UHDTV ab. Laut Angaben von Netflix sind 3 Mbps der für SD Streaming empfohlene Wert, während HD mindestens 5 Mbps und 4K  25 Mbps erfordert. Diese Werte werden jedoch mit der Einführung neuer Codecs wie HEVC (H.265), welche die Übertragungsrate für HD auf 2,5 Mbps und für 4 K auf 15 Mbps reduzieren, etwas gesenkt.

Zwar ist es in den meisten Fällen für einen ISP (Internet Service Provider) schwer, diese Werte sicherzustellen, aber man kann Buffering Techniken (z.B. Zwischenspeichern) zur Anzeige von Inhalten einsetzen, was jedoch natürlich nicht in Echtzeit möglich ist. Um die Verbreitung zu optimieren, werden sogenannte CDN (Content Delivery Networks) eingesetzt. Damit wird die Effizienz bei der Kapillarisierung der Inhalte in einem offenen Netzwerk wie das Internet verbessert.

OTT ist also ein weiteres Beispiel für Mehrwertdienste, die in eine Multiservice-Netzinfrastruktur integriert werden müssen, um Fernsehen und Daten flexibel zu verarbeiten. Televés setzt weiterhin darauf, dem Betreiber dieser Infrastrukturen Netzwerke zur Verfügung zu stellen, welche die steigenden Menge von Daten verarbeiten können die von OTT-Diensten und anderen in Verbindung mit dem Internet der Dinge, Smart Cities, dem digitalen Haus, Telecare und Ultra High Definition-Anwendungen benötigt werden

 

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Ideas

Mit der ASuite Zeit sparen


 

ASuite ist die für Android und Windows verfügbare Anwendung zur Konfiguration der neuen AVANT 9. Die Konfiguration der Verstärker kann auf dem Tablet, Smartphone oder Computer gespeichert und anschließend in die vorher installierten Verstärker oder vor der Installation in die AVANT 9 übertragen werden.

Wie dem auch sei - der Vorgang ist so   schnell und automatisch, dass die Einstellung einer Leitanlage zu einer einfachen und kaum zeitaufwendigen Aufgabe wird.

 

Anwendung erhältlich unter: asuite.televes.com

 

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Instalacion 

Hotel Pansionat Yuzhny in Sochi (Russland)


 

     

 

Die russische Stadt Sochi, in der sich das Pansionat Yuzhny 5-Sterne-Hotel befindet, liegt am Ufer des Schwarzen Meers.

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Das Hotel besitzt insgesamt 300 Zimmer auf einer Fläche von 53.000 m² und ist mit einer über ein IPTV von Arantia integrierten DVB-S/S2 und   DVB-T Installation ausgestattet.

  

Die Ausstattung besteht aus drei Kopfstellen (21 HE), einem Encoder, der vier eigene Dienste erzeugt, und aus einem VOD Server. Das von zwei Parabolantennen und einer DATHDBOSS Antenne kommende RF-Signal wurde anhand einer Sternverteilung mit Multischaltern zu den Geräten geführt. Das Installationsunternehmen ist Insystems, das zum Lanit Nord Integrator gehört

  

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